Monitor für Büro oder Home Office - was ist zu beachten?
Hardware

Büro-Monitor: Der richtige Bildschirm für Büro und Home Office

Bild: Depositphotos / © DGLImages

Einer meiner Schwerpunkte hier in meinem Blog sind Monitore. Da kenne ich mich einfach gut aus. Hier soll es um Bildschirme speziell für die Arbeit im Büro oder Home Office gehen – ein Büro-Monitor also.

Während für „normale“ Büroarbeit kein High-End-Gerät von Nöten ist, empfehle ich dennoch, etwas Zeit in die Auswahl des richtigen Monitors zu investieren.

Der Grund ist ganz einfach: Egal ob Selbständiger bzw. Freelancer oder Arbeitnehmer im Büro oder Home Office – man verbringt jede Menge Zeit vor dem Bildschirm.

Die Produktivität und die eigene Gesundheit können nur davon profitieren, wenn man vor dem Monitor-Kauf auf wichtige Eckpunkte wie Bildschirm-Setup, Größe, Ergonomie (z.B. höhenverstellbar) und Panel-Qualität geachtet hat.

Einige Tipps zum richtigen Monitor für Büro und Home Office will ich im Folgenden geben.

KI-Zusammenfassung

Der Artikel behandelt die Auswahl des richtigen Monitors für Büro und Home Office. Er richtet sich an Selbständige, Freelancer und Angestellte, die täglich viele Stunden vor dem Bildschirm verbringen. Der Autor betont, dass die richtige Monitor-Wahl Produktivität und Gesundheit positiv beeinflussen kann, auch wenn für normale Büroarbeit kein High-End-Gerät nötig ist.

  • Die Wahl zwischen einem oder zwei Monitoren hängt von den Arbeitsaufgaben und verfügbarem Platz ab.
  • Bei der Größe gilt: bis 24 Zoll reicht Full HD, ab 27 Zoll ist QHD empfehlenswert, ab 31,5 Zoll sollte 4K-Auflösung gewählt werden.
  • Ergonomie-Funktionen wie Höhenverstellbarkeit sind wichtig für die Gesundheit, können aber auch durch externe Halterungen nachgerüstet werden.
  • IPS-Panels werden für Büro-Monitore empfohlen, da sie gute Farbwiedergabe und Blickwinkelstabilität bieten.
  • Als Allrounder wird ein 27-Zoll-Monitor mit QHD-Auflösung und IPS-Panel empfohlen.
KI-generierte Zusammenfassung. Kann Ungenauigkeiten enthalten.

Was gibt es bei einem Monitor zu beachten?

Bildschirm-Setup (ein oder zwei Bildschirme)

Hier gibt es kein Falsch oder Richtig.

Es kommt einfach darauf an, welche Computerarbeiten man im Büro vorrangig erledigt und wie man dabei bevorzugt arbeitet.

Häufig kommt es vor, dass man mit mehreren Anwendungen oder Fenstern gleichzeitig arbeitet. Und der Taskwechsel (hin- und herwechseln zwischen Anwendungen) geht zwar schnell. Macht man das jedoch dauernd, kann das über den Tag gerechnet ein echter Produktivitätskiller sein.

Die Lösung dafür können z.B. entweder zwei Bildschirme oder aber ein großer Monitor sein.

Im ersteren Fall hat man auf Bildschirm A die Anwendung 1 geöffnet und auf Bildschirm B die Anwendung 2, so dass der Taskwechsel zwischen den wichtigsten beiden Anwendungen entfällt.

Anderes Beispiel – Videokonferenzen. Auf einem Bildschirm A ist das Teams, Zoom usw. Fenster angeordnet. Der zweite Bildschirm kann dafür genutzt werden, um sich relevante Unterlagen für das Online-Meeting anzuschauen.

Oder aber man entscheidet sich für einen großen Monitor (z.B. WideScreen-Monitor) mit hoher Auflösung. Hier kann man die entsprechenden Fenster ganz einfach nebeneinander anordnen.

Beides kann sinnvoll und richtig sein.

Die Frage steht bei mir an erster Stelle. Denn hier entscheidet sich, ob man ein oder zwei Monitor für das Büro oder Home Office sucht und welche Größe der Bildschirm sinnvollerweise hat.

Größe (und Auflösung)

Die richtige Monitor-Größe hängt im Grunde von zwei Dingen ab.

Einerseits ist es das zuvor angesprochene Thema: Wie viel Platz benötige ich auf dem Desktop? Möchte ich mehrere Anwendungen gleichzeitig geöffnet und sichtbar haben?

Aber anderseits gibt es etwas ganz Grundlegendes zu beachten.

Hat man im Home Office z.B. nur eine kleine Nische für den Arbeitsplatz reserviert, hat vielleicht gar nicht genug Platz für einen Monitor mit z.B. 31.5 Zoll, 34 Zoll oder gar 37.5 Zoll.

Gleiches gilt für ein Multi-Monitor-Setup. Zwei Bildschirme können die Produktivität steigern – man muss jedoch auch ausreichend Platz dafür haben.

Die Schreibtisch-Größe ist also ebenfalls wichtig.

Hier kann ich demnach keine pauschale Empfehlung aussprechen.

Bei der Auflösung würde ich mich hingegen erstmal nicht blenden lassen. Da ist viel Herstellermarketing im Spiel. Man braucht also z.B. nicht grundsätzlich 4K (bzw. UHD).

Viel wichtiger ist die Pixeldichte.

Warum ist die Pixeldichte (in PPI, DPI) wichtig?

Die Pixeldichte wird durch zwei Dinge bestimmt: Die Auflösung (z.B. Full HD, QHD oder 4K) einerseits und die Größe des Monitors (Bildschirmdiagonale) andererseits.

Diese wird in DPI (dots per inch) bzw. PPI (pixels per inch) gemessen. Das sind also die Pixel, die auf einem Inch (Zoll) des Bildschirms angeordnet sind.

Wir haben hier das metrische System. Während ich schon von DPC (dots per centimeter) gehört habe, spielt in der Praxis jedoch nur DPI eine Rolle.

Lässt man die Auflösung konstant (z.B. Full HD, also 1.920 x 1.080 Pixel) und stellt sich Monitore mit dieser Auflösung in verschiedener Größe nebeneinander (z.B. 24 Zoll, 27 Zoll, 31.5 Zoll, 34 Zoll) so wird man eines feststellen.

Ab einer bestimmten Bildschirmgröße erkennt man die einzelnen Pixel. Die Darstellung ist also „verpixelt“ und wird nicht mehr als scharf wahrgenommen. Das ist ungünstig für einen Office-Monitor, mit dem man viele Stunden täglich arbeitet.

Ich würde empfehlen, immer eine Pixeldichte > 90 DPI (absolutes Minimum) zu nehmen.

Konkret heißt das dann:

  • bis 24 Zoll reicht ein Full HD-Monitor (1.920 x 1.080 Pixel)
  • ab 27 Zoll darf es ein QHD-Monitor sein (2.560 x 1.440 Pixel)
  • ab 31.5 Zoll ist 4K-Auflösung angezeigt (bzw. UHD – 3.840 x 2.160 Pixel)

Man darf natürlich auch bei kleineren Monitoren bereits eine höhere Auflösung wählen. In meinem Büro steht derzeit z.B. ein 27 Zoll-Monitor mit 4K-Auflösung.

Zu beachten ist dann jedoch, dass man ggf. die Skalierung des Bildes im Betriebssystem aktivieren muss. Denn je höher die Auflösung bei gleicher Bildschirmdiagonale, desto kleiner die (native) Darstellung.

Übrigens ist bei 4K nicht das Ende der Fahnenstange erreicht.

So gibt es mittlerweile auch Monitore mit 5K-Auflösung, 6K-Auflösung oder gar 8K-Auflösung.

Monitore mit solch einer Mega-Auflösung führen jedoch eher ein Nischendasein und sind für „normale“ Büroarbeit nicht unbedingt relevant.

Ausnahme sind vielleicht anspruchsvolle Mac-User, die einen 5K-Monitor mit 27 Zoll oder 6K-Monitor mit 32 Zoll nutzen – denn das entspricht hohen 220 DPI, was in der Mac-Welt als Retina gilt und macOS ein ultrascharfes HiDPI-Schriftbild entlockt.

Noch ein Tipp: Im Datenblatt des Monitors steht nicht immer eine DPI-Angabe. Von Hand die DPI-Werte auszurechnen, ist müßig. Abhilfe schafft ein DPI-Rechner.

Auflösungen 8K, 5K, 4K, QHD und Full HD im Vergleich
Bild: Tech Junkies / Patrick Woessner

Ergonomie (höhenverstellbar, drehbar, neigbar und Pivot-Funktion)

Mit den Ergonomie-Funktionen ist die Verstellbarkeit des Monitors gemeint.

Es gibt grundsätzlich vier mögliche Funktionen:

  • höhenverstellbar – die Höhe kann am Standfuß des Monitors eingestellt werden
  • drehbar – der Monitor kann nach links und rechts gedreht werden
  • neigbar – die Neigung kann an den Blickwinkel angepasst werden
  • Pivot-Funktion – der Monitor kann um 90° gedreht werden

Die ersten drei Ergonomie-Funktionen (höhenverstellbar, drehbar, neigbar) zielen darauf ab, den Monitor an die die eigene komfortable und gesunde Sitzposition anpassen zu können.

Eins sage ich vorab.

Monitor-Hersteller lassen sich die entsprechende Ergonomie-Ausstattung teils gut bezahlen.

Vergleicht man zwei Monitore, die ansonsten ähnlich ausgestattet sind, so kann es durchaus vorkommen, dass der mit voller Ergonomie 50,- oder 100,- € teurer ist als der ohne.

Ergonomie ist sehr wichtig.

Man kann sich jedoch auch dafür entscheiden, den Monitor nicht auf dem eigenen Standfuß zu belassen. Mit einer Wandhalterung oder einer Tischhalterung lässt sich die Ergonomie auch „nachrüsten“.

Eine entsprechende VESA-Halterung (genormte Montageplatte, meist 100 x 100) hat fast jeder Monitor.

Etwas anders verhält es sich noch bei der Pivot-Funktion. Da geht es nicht nur um die ergonomische Ausrichtung des Monitors, sondern auch um die Arbeitsweise insgesamt.

Mit der Pivot-Funktion lässt sich der Monitor um 90° drehen, so dass er hochkant steht. Das kann z.B. für das Arbeiten mit Office-Programmen interessant sein (z.B. MS Word).

Ich kenne jedoch vorrangig Programmierer, die hochkannt arbeiten.

Wieso ist Ergonomie überhaupt wichtig? Bilder sagen mehr als Worte 🙂

Darum ist Ergonomie im Büro wichtig - Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen im Handgelenk usw.
Bild: Depositphotos / © watcartoon

Zwar spielt die Positionierung des Monitors eine wichtige Rolle. Für einen ergonomischen Arbeitsplatz insgesamt gibt es noch einiges mehr zu beachten.

Passt der Blickwinkel auf den Monitor nicht, ist das durchaus ein Risikofaktor für Rückenschmerzen oder Nackenschmerzen.

Für einen Büro-Monitor würde ich mir deshalb immer Gedanken um die Ergonomie machen. Die eigene Gesundheit ist es mir einfach wert.

Panel-Qualität (für einen Büro-Monitor bitte IPS)

Es gibt drei gängige Panel-Typen: IPS, VA und TN.

Gleich vorab: Bei einem Büro-Monitor würde ich immer ein IPS-Panel bevorzugen. Die Farbwiedergabe weiß zu gefallen, die Blickwinkelstabilität ist hoch und die Panel-Technologie ist ausgereift.

Ein VA-Panel könnte man vielleicht noch in Erwägung ziehen. Von einem TN-Panel würde ich jedoch abraten.

Je nachdem, wie das Licht im Büro ist, kann die Entspiegelung noch wichtig sein. Im Gegensatz zu Laptop-Bildschirmen, wo glänzend oder matt ein Thema ist, sind praktisch alle Monitore matt (also entspiegelt).

Entspiegelt (non-glare) ist aber nicht immer gleich entspiegelt und es kommt auch auf die Leuchtkraft an. Wenn man ungünstiges Licht am Arbeitsplatz hat, hilft im Zweifelsfall nur ausprobieren.

Es gibt ansonsten noch einen weiteren Panel-Typ.

OLED-Monitore sind längst angekommen. Für das Büro oder Home Office empfehle ich die Panel jedoch eher nicht – ein Burn-In-Risiko besteht gerade bei Büroarbeit, und die Panel-Wartungsprogramme können im Dauerbetrieb nerven.

Derzeit würde ich im Office-Bereich also immer zu einem IPS-Panel tendieren.

Augenkomfort-Features

Eigentlich ist Augenkomfort ein wichtiges Thema. Stundenlange Arbeit im Büro – da sollte der Monitor augenfreundlich sein.

Es gibt jedoch viel Marketing – von daher muss man schauen, was wirklich nützt.

Grundsätzlich gibt es folgende Features, die der Augengesundheit dienlich sein sollen:

  • Flicker-Free: Optimierte Ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung, die schnelle An-/Aus-Wechsel vermeidet. Die meisten Monitore haben das.
  • Low Blue Light: Blaues Licht kann potenziell den Augen schaden und den Schlafrhythmus stören. Viele Monitore kommen deshalb mit einem „Eye Saver Mode“ daher, der den Blauanteil reduziert. Das hat jedoch einen Nachteil – das Bild wirkt leicht gelblich.

Also – die meisten Monitore haben das ohnehin.

Weitere Faktoren, die man selbst beeinflussen kann, sind die Helligkeitseinstellung (sollte der Umgebung angepasst sein). Außerdem würde ich immer eine matte Beschichtung bevorzugen.

Sonstiges (Anschlüsse, Seitenverhältnis, Farbraum, VESA-Halterung)

Anschluss per DisplayPort, HDMI, DVI oder USB-C / Thunderbolt 3, 4 oder 5?

DisplayPort, HDMI und DVI sind digitale Grafikschnittstellen.

Rein qualitativ macht es erstmal keinen Unterschied, welche der drei man verwendet – eine digitale Schnittstelle überträgt das Bild verlustfrei.

Die gängigste Grafikschnittstelle bei einem Büro-Monitor ist DisplayPort.

Anders sieht es aus, wenn man einen Computer oder ein Laptop verwendet, das über USB-C (inkl. USB-C mit DisplayPort) oder Thunderbolt 3 bzw. Thunderbolt 4 / 5 verfügt.

Das ist zum Beispiel der Fall, wenn man einen Monitor für ein MacBook sucht (gemeint sind aktuelle Modelle wie das MacBook Pro).

In dem Fall gibt es passende Monitore, die über USB-C mit DisplayPort (kompatibel zu Thunderbolt 3, 4 und 5) oder aber Thunderbolt 3 / 4 / 5 (nativ) verfügen.

Der Vorteil dieser Schnittstellen ist: Es sind keine reinen Grafikschnittstellen.

Gleichzeitig und mit nur einem Kabel können auch Daten übertragen werden (z.B. für USB-Hub im Monitor) und – sofern ein Laptop verwendet wird – kann dieser über den Monitor geladen werden (USB-C PD – PD steht für „Power Delivery“).

Wichtig ist immer, dass die jeweilige Funktion auf beiden Seiten beherrscht wird. Der Monitor muss also eine USB-C PD-Ladefunktion bereitstellen und der Laptop muss die Stromversorgung per USB-C PD unterstützen.

Da USB-C und Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 und Thunderbolt 5 einige Vorteile haben, kann man in Erwägung ziehen, einen entsprechenden Monitor anzuschaffen.

Es ist jedoch auch möglich, z.B. mittels USB-C-auf-DisplayPort-Adapter einen anderen Monitor anzuschließen.

Anschlüsse am Monitor - USB-C, DisplayPort oder HDMI
Bild: Depositphotos / © Andrew_Sotnikow

Seitenverhältnis (16:9 / 16:10 oder WideScreen)

Der Großteil der Monitore (ich schätze > 90%), die erhältlich sind, haben ein 16:9-Seitenverhältnis.

Mit dazu zähle ich die 16:10-Monitore (das ist dann meist die WUXGA-Auflösung, 1.920 x 1.200), da es sich hiermit nicht gravierend anders arbeitet.

Das sind auch die gängigen Varianten für einen Büro-Monitor.

Eine Alternative, die man sich vielleicht anschauen kann, sind WideScreen-Monitore.

Diese haben ein Seitenverhältnis von 21:9 bis hin zu extremen 32:9.

Entsprechende WideScreen-Monitore können interessant für das Büro oder Home Office sein, denn die zusätzliche horizontale Desktop-Fläche kann man prima für die Anordnung mehrerer Fenster nebeneinander nutzen.

Ein Sonderfall sind dann noch 32:9-Monitore – das entspricht zwei 16:9-Monitoren nebeneinander.

Viele (aber nicht alle) WideScreen-Monitore sind Curved-Monitore.

Bei einem Curved-Monitor ist das Panel nicht gerade, sondern gekrümmt. Dadurch soll sich ein Panorama-Effekt einstellen.

Andernfalls wäre es bei extremen Seitenverhältnissen auch schwierig, die Ecken ganz links und rechts im Blick zu behalten.

Gegen einen Curved-Monitor im Büro oder Home Office spricht prinzipiell nichts.

Wer mit einem entsprechenden Monitor liebäugelt, da rate ich jedoch zum „Probeschauen“. Ob einem ein WideScreen-Monitor und / oder Curved-Monitor liegt, das muss man einfach ausprobieren.

Farbraum (sRGB > 99% für Kreative im Büro oder Home Office)

Der Farbraum, den ein Monitor abdeckt, ist vor allem für Kreative wichtig.

Das sind diejenigen Anwender im Büro der Home Office, die z.B. mit Bildbearbeitung oder Videoschnitt zu tun haben.

Hier geht es eher um „Allround-Monitore“ für das Office. Fotografen z.B. haben nochmal besondere Anforderungen – da ist dann ein Monitor für die Bildbearbeitung gefragt.

Diese Monitore haben dann z.B. Profi-Features wie Hardware-Kalibrierung, Adobe RGB-Abdeckung oder eine Blendschutzhaube.

Wer im Büro gelegentlich im Kreativbereich arbeitet, kann sich indes beim Monitorkauf auf den Wert für den sRGB-Farbraum konzentrieren.

Dieser wird in der Regel im Monitor-Datenblatt genannt – > 99% sRGB können dann empfehlenswert sein.

Die meisten hochwertigeren Monitore decken den sRGB-Farbraum mittlerweile entsprechend ab. Für einen „normalen“ Büro-Monitor muss man in dem Fall nichts weiter beachten.

Tisch- oder Wandmontage mittels VESA-Halterung

Ich habe es schon bei der Ergonomie angesprochen – man muss einen Monitor nicht zwangsweise auf dem mitgelieferten Standfuß betreiben.

Alternativ kann der Monitor auch am Schreibtisch oder an der Wand dahinter montiert werden.

Hierzu benötigt man eine Tischhalterung oder Wandhalterung. Und damit die auch garantiert passt, gibt es eine Normierung – die sog. VESA-Halterung.

Eigentlich jeder Monitor verfügt über eine VESA-Halterung (meist 100 x 100).

Wenn man bereits weiß, dass der Monitor im Büro auf dem Schreibtisch oder an der Wand montiert werden soll, macht es aber Sinn, ins Datenblatt zu schauen.

Die VESA-Halterung kann übrigens nicht nur für die Montage des Monitors mittels Tischhalterung oder Wandhalterung genutzt werden.

Falls man im Büro oder Home Office einen Mini-PC nutzt, kann dieser auch „aufgeräumt“ hinter dem Monitor an der VESA-Halterung montiert werden.

Dafür braucht man einen Mini-PC mit entsprechender Montageplatte und einen Monitor, dessen VESA-Halterung nicht durch den Standfuß belegt ist (oder aber Nachrüstung einer Mini-PC-Halterung).

Curved-Monitor im Home Office montiert auf Tischhalterung mittels VESA-Mount
Bild: Depositphotos / © yurakushniruk

Empfehlungen – Büro-Monitor für verschiedene Anwendungsfälle

BenQ GW2790QT als Allround-Monitor (27 Zoll QHD)

Der für mich vielseitigste Monitor für Büro und Home Office ist ein 27 Zöller.

Nicht zu klein, nicht zu groß und vielseitig.

QHD-Auflösung reicht bei dieser Größe aus. Ich empfehle hier den BenQ GW2790QT und zwar aus mehreren Gründen.

Der Monitor ist vergleichsweise günstig zu haben, hat jedoch ein vernünftiges IPS-Panel und (in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich) neben HDMI und DisplayPort auch die moderne und vielseitige USB-C-Schnittstelle.

Vorteil ebenfalls – die Bildwiederholfrequenz ist mit 75 Hz etwas höher als die üblichen 60 Hz, was z.B. Scrollen flüssiger machen kann.

Die USB-C-Ausstattung weiß zu gefallen (inkl. USB-C mit DisplayPort, USB-C PD bis 65 W sowie Daten für USB-Hub mit 1 x USB-C und 3 x USB-A).

Ebenfalls toll – es gibt ein eingebautes Mikrofon, was nützlich für all diejenigen ist, die Online-Meetings lieber ohne Headset abhalten.

Die Ergonomie passt auch – höhenverstellbar, neigbar, drehbar und mit Pivot-Funktion.

Vielleicht noch zur Farbraumabdeckung der Hinweis: Das IPS-Panel des BenQ GW2790QT schafft laut Hersteller 99% des sRGB-Fabraums.

BenQ GW2790QT (27 Zoll QHD-Monitor)
Produktbild zu BenQ GW2790QT (27 Zoll QHD-Monitor)
Letzte Aktualisierung: 26.01.2026 02:27 Uhr, Preis kann jetzt höher sein - Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Günstiger Office-Monitor mit Allround-Qualitäten - der Dell S2722DC hat ein gutes IPS-Panel, USB-C-Schnittstelle sowie alle grundlegenden Ergonomie-Einstellungen.
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iiyama ProLite XUB2797UHSNP-B1 als Allrounder mit hoher Auflösung (27 Zoll 4K)

Noch ein Büro-Monitor mit 27 Zoll – denn ich finde, das ist interessante Größe.

Diesmal schlage ich einen Monitor mit 4K-Auflösung vor. Bei dieser Bildschirmgröße ist 4K zwar (noch) nicht Pflicht, denn die Pixeldichte mit QHD-Auflösung ist noch in einem sinnvollen Rahmen.

Wer das etwas mehr an Schärfe wünscht, kann jedoch bereits auf einen 4K-Büro-Monitor setzen.

Ich empfehle hier den iiyama ProLite XUB2797UHSNP-B1.

IPS-Panel, 4K-Auflösung, 10 Bit Farbtiefe (mit FRC) sowie 99% sRGB-Farbraumabdeckung – die Ausstattung ist ordentlich.

Hinzu kommt auch noch ein USB-C-Anschluss mit USB-C PD (max. 96 W) sowie USB-C mit DisplayPort – interessant z.B. für aktuelle MacBook-Varianten wie das MacBook Pro.

Einen USB-Hub (1 x USB-C, 3 x USB-A) gibt es auch. Die Ergonomie des iiyama ProLite XUB2797UHSNP-B1 passt ebenfalls – inkl. Pivot-Funktion.

27 Zoll-Monitore mit 4K-Auflösung gibt es viele. Ich habe dieses Modell ausgesucht, da die Preis-Leistung bei dieser Ausstattung ordentlich ausfällt (inkl. USB-C).

iiyama ProLite XUB2797UHSNP-B1 (27 Zoll 4K-Monitor
Produktbild zu iiyama ProLite XUB2797UHSNP-B1 (27 Zoll 4K-Monitor
Letzte Aktualisierung: 25.01.2026 23:24 Uhr, Preis kann jetzt höher sein - Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Wer das etwas mehr an Schärfe schätzt - der iiyama ProLite XUB2797UHSNP-B1 ist ein vernünftig ausgestatteter Büro-Monitor (inkl. USB-C) mit 27 Zoll und 4K-Auflösung.
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Philips S-line 243S1 für Dual-Monitor-Setup (24 Zoll Full HD)

Bei einem 24 Zoll-Monitor reicht Full HD-Auflösung – meine Meinung.

Auswahl gibt es in diesem Segment wie Sand am Meer. Der Philips S-line 243S1 als meine Empfehlung ist deshalb eher als Beispiel zu sehen.

Wieso dieser Monitor für Büro oder Home Office?

Dank der dünnen Ränder eignet sich der MSI PRO MP242P gut für Multi-Monitor-Setups (also zwei Monitore auf dem Schreibtisch).

Weiterhin ist die Ergonomie ordentlich: Höhenverstellbar, neigbar, drehbar ist der Bildschirm. Eine Pivot-Funktion gibt es zudem auch.

Bei Anschlüssen fehlt auch nichts – DisplayPort, HDMI und auch USB-C mit DisplayPort + Power Delivery. Auch einen 4-fach USB-Hub hat der Philips S-line 243S1.

Weiterer Vorteil – es gibt auch einen DisplayPort Ausgang. Damit kann ein zweiter Monitor hinter den ersten Philips S-line 243S1 gehängt werden. Es reicht dann ein Kabel zum Computer.

Die Leuchtstärke ist mit 250 cd/​m² durchschnittlich. Sofern man keinen sehr hellen Arbeitsplatz hat, sollte das aber nicht zum Nachteil sein.

Philips S-line 243S1 (24 Zoll Full HD-Monitor
Produktbild zu Philips S-line 243S1 (24 Zoll Full HD-Monitor
Letzte Aktualisierung: 26.01.2026 04:54 Uhr, Preis kann jetzt höher sein - Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Günstig, gute Ergonomie - der Full HD-Monitor Philips S-line 243S1 kommt z.B. für ein Dual-Monitor-Setup auf dem Schreibtisch in Frage.
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LG UltraFine 32UN880K-B mit jeder Menge Platz (31.5 Zoll 4K-Monitor)

4K-Auflösung, große Bildschirmdiagonale (31.5 Zoll), 10 Bit Farbtiefe (mit FRC), IPS-Panel sowie diverse Anschlussmöglichkeiten (DisplayPort, HDMI sowie USB-C mit DisplayPort und USB-C PD)…

Der LG UltraFine 32UN880K-B ist ein Büro-Monitor mit gehobener Ausstattung.

Allein der Standfuß ist eine Erwähnung wert. Statt ollem Plastikfuß lässt sich dieser Monitor per C-Klammer am Schreibtisch montieren – durchaus clever.

Die Ergonomie passt demnach (höhenverstellbar, neigbar, drehbar und Pivot-Funktion). Einen USB-Hub (2 x USB-A 3.0) hat der Monitor auch.

Wer einen großformatigen Monitor für Büro oder Home Office sucht, darf also einen Blick auf den LG UltraFine 32UN880K-B werfen.

LG UltraFine 32UN880K-B (31.5 Zoll 4K-Monitor
Produktbild zu LG UltraFine 32UN880K-B (31.5 Zoll 4K-Monitor
Letzte Aktualisierung: 26.01.2026 03:12 Uhr, Preis kann jetzt höher sein - Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Tolle Ausstattung, große Maße - der LG UltraFine 32UN880-B kommt mit cleverem Standfuß, 4K-Auflösung und jeder Menge Platz auf dem Desktop daher.
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Dell P3425WE als WideScreen-Büro-Monitor (34 Zoll UW-QHD)

Wer statt zwei Monitoren lieber auf einen auf dem Schreibtisch setzen möchte, jedoch ein ähnliches Platzangebot sucht, der darf auf mit einem WideScreen-Monitor liebäugeln.

Der Dell P3425WE hat 34 Zoll Bildschirmdiagonale und die sogenannte UW-QHD-Auflösung (steht für UltraWide-QHD – 3.440 x 1.440 Pixel). Das ergibt dann eine ordentliche Pixeldichte von 110 PPI.

Angeschlossen wird der Büro-Monitor über DisplayPort oder HDMI. USB-C ist auch an Bord – und zwar mit DisplayPort und bis zu 90 Watt Power Delivery.

Grundlegende Ergonomie-Funktionen hat der Dell P3425WE ebenfalls. Die Pivot-Funktion fehlt, was jedoch am Formfaktor liegt – UltraWide-Monitore lassen sich kaum hochkant stellen.

Der Monitor ist vergleichsweise günstig. Wer mehr Budget hat, findet besser ausgestattete WideScreen-Monitore – z.B. ein 5K2K-Monitor mit noch mehr Platz.

Dell P3425WE (34 Zoll UW-QHD-Monitor
Produktbild zu Dell P3425WE (34 Zoll UW-QHD-Monitor
Letzte Aktualisierung: 26.01.2026 05:22 Uhr, Preis kann jetzt höher sein - Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Jede Menge Platz für Multi-Tasking mit nur einem Büro-Monitor - der Dell P3425WE ist ein 34 Zoll UW-QHD-Monitor und bietet eine riesige Arbeitsfläche.
Vollständige Bezeichnung (wie bei Amazon):
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Dell P3425WE (34 Zoll UW-QHD-Monitor in anderen Online-Shops
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Fazit – den einen idealen Büro-Monitor gibt es nicht

Ich würde es ja gerne möglichst einfach machen.

Dieser eine ist der perfekte Monitor für das Büro und das Home Office – da gibt es nicht mehr viel zu überlegen.

Aber – es gibt schlichtweg zu viele Bildschirmvarianten und Auswahl:

Hunderte Büro-Monitore am Markt

Wer einen neuen Büro-Monitor sucht, steht vor der Qual der Wahl. Der Online-Händler Conrad.de listet z.B. bei meiner Recherche 781 Monitore – davon sind explizit 384 fürs Büro gekennzeichnet.

Wichtig ist deshalb ein klares Anforderungsprofil – Bildschirmgröße, Ergonomie, (z.B. höhenverstellbar), Panel-Qualität & Setup.

Ich empfehle z.B. als Basis-Modell 27 Zoll, QHD-Auflösung, IPS-Panel – da finden sich noch 45 passende Büro-Modelle bei Conrad.de.

Es kommt aber auf die im Büro durchgeführten Tätigkeiten und die persönlichen Vorlieben an. Den perfekten, produktiven Arbeitsplatz muss man individuell einrichten.

Deshalb versuche ich an dieser Stelle einige Ideen und Anregungen zu geben.

Ein möglicher guter „Allrounder“ für das Büro ist ein QHD-Monitor mit 27 Zoll. Als Beispiel möchte ich hier den BenQ GW2790QT nennen.

Wer eine höhere Auflösung beim Büro-Monitor schätzt, kann bei der 27 Zoll-Größe auch auf die 4K-Auflösung gehen – z.B. mit dem iiyama ProLite XUB2797UHSNP-B1.

Wer nicht so viel Arbeitsfläche benötigt, kann einen kleineren Monitor ins Auge fassen. Bis 24 Zoll reicht m.E. die Full HD-Auflösung noch aus.

Hier empfehle ich beispielhaft den Philips S-line 243S1. Diesen Monitor kann man sich einmal oder zweimal (Dual-Monitor-Arbeitsplatz) auf den Schreibtisch stellen.

Man kann aber auch in die andere Richtung liebäugeln.

Noch mehr Platz bietet mit 31.5 Zoll oder mehr. Ab dieser Monitor-Größe ist meine Empfehlung einer mit 4K-Auflösung; ich nenne den LG UltraFine 32UN880K-B.

Als weitere Alternative möchte ich noch einen WideScreen-Monitor (21:9) für den Büroeinsatz nennen – das ist hier der Dell P3425WE.

Das Ende der Fahnenstange ist da noch gar nicht erreicht.

So gibt es Monitore mit größerer Bildschirmdiagonale und höherer Auflösung. Zudem gibt es interessante neue Panel-Technologien – die ersten OLED-Monitore sind da.

Mit der Ausstattung steigt jedoch auch der Preis.

Braucht man einen High-End-Monitor für das Büro oder Home Office? In der Regel: Nein.

Patrick Woessner

Ich bin Patrick und hier blogge ich zu verschiedenen Themen rund um Technik, Gadgets und mehr. Früher hatte ich gleich mehrere Blogs zu diesem Thema. Mittlerweile steht Tech Junkies im Mittelpunkt.

Diskussion - 8 Kommentare
  • Edan sagt:

    Hallo, ist der Dell S2722D auch noch empfehlenswert wenn man diesen sehr günstig bekommt? Vielen Dank!

  • Tim sagt:

    Hallo Patrick,
    danke für deinen ausführlichen Blog. Ich suche nach einem 27 oder 30 Zoll Monitor (4k), der sowohl an ein MacBook, als auch an ein Windows Laptop regelmäßig angeschlossen werden soll. Welche höherwertigen Modelle würdest du empfehlen, wo auch die Qualität von Kamera und Lautsprechern wirklich gut ist? USB-C und HDMI sollte vorhanden sein. Ein „höherwertiger Allrounder“ würde ich es schimpfen 😉 Danke vorab! LG – Tim

  • Moritz_berg1 sagt:

    Suche momentan ein Büro zur Miete und dazu natürlich auch das passende Equipment. Habe schon 2 PCs und jetzt fehlt noch ein passender Monitor. Habt ihr Ideen? Danke!

    • Hallo Moritz,

      so pauschal wird das schwer 🙂

      Welche Tätigkeiten übst Du denn aus und was sind die Spezifikationen der Büro-PCs? Gibt es irgendwelche weiteren Anforderungen (z.B. Bildschirmgröße)? Dann könnte ich mehr sagen…

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Estika sagt:

    Ein sehr übersichtlicher und praxisnaher Beitrag zum Thema Büro-Monitore. Der Artikel hilft gut dabei, die wichtigsten Kriterien einzuordnen und zeigt, worauf es im Arbeitsalltag wirklich ankommt. Durch die klare Struktur lässt sich der Inhalt leicht erfassen und auf die eigenen Bedürfnisse übertragen. Eine hilfreiche Orientierung für alle, die ihren Arbeitsplatz sinnvoll optimieren möchten.

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