Apple Silicon
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Apple Silicon: In diesen Geräten (MacBook, iMac, Mac mini, iPad Pro) steckt bereits der M1-Chip

Bild: Tech Junkies / Patrick Woessner

Mit der Einführung der ARM-Architektur ist Apple ein Coup gelungen. Performance und Energieeffizienz wissen zu beindrucken.

Den Anfang der Einführung von Apple Silicon machten die ersten MacBook- und Mac mini-Versionen mit M1-Chip, die seit November 2020 verfügbar sind.

Schon bei der Vorstellung legte Apple nahe, dass weitere Geräte mit Apple Silicon-Prozessoren folgen werden. Das ist auch notwendig, denn Apple hat einen vollständigen Intel-Ausstieg bis 2022 angekündigt.

Hier gebe ich einen Überblick, welche Geräte bereits in einer Version mit dem neuen M1-Chip vorliegen (derzeit Mac mini, iMac, MacBook Pro, MacBook Air und iPad Pro) und welche ggf. noch folgen könnten.

Weshalb überhaupt viel Wirbel um Apple Silicon?

Architektur-Wechsel: ARM statt x86

Besonders bei den Mac-Geräten läutet Apple Silicon einen Paradigmenwechsel ein.

Denn fanden hier bisher Intel-Prozessoren (x86-Architektur) Verwendung, findet nun ein Architekturwechsel zu ARM (genauer: ARMv8) statt.

Mit der Architektur verbunden sind die Befehlssätze. Die Änderungen machen Anpassungen an der Software erforderlich – sowohl für das Betriebssystem wie auch für Programme, Tools und Spiele (bzw. Apps).

Eine Vielzahl von populärer Mac-Software ist bereits nativ für Apple Silicon angepasst worden.

Apps, die auch weiterhin nur für die x86-Architektur verfügbar sind, laufen aber (meist) dennoch auf einem M1-Mac. Denn Apple hat mit Rosetta 2 eine Emulationsschicht vorgelegt.

Rosetta 2 übernimmt die „Übersetzung“ von x86-Programmcode, so dass dieser auf ARM-Architektur ausgeführt werden kann, was meist auch zufriedenstellend funktioniert.

Jedoch läuft nicht jedes Programm, Tool oder Spiel mit x86-Programmcode fehlerfrei mittels Rosetta 2 auf einem ARM-Mac.

Das ist aber ohnehin eher eine Übergangslösung. In den nächsten Monaten wird gängige und aktuelle Mac-Software wohl (fast) vollständig auch in einer ARM-Variante vorliegen.

Für mobile Geräte (iPad und iPhone) ist der Wechsel auf M1 weniger dramatisch.

Denn hier kommen schon seit längerem ARM-basierte SoCs (heißt: System-on-a-Chip) zum Einsatz. So ist auch der aktuelle iPhone-SoC Apple A14 Bionic mit einer ARMv8-CPU ausgestattet.

Für Mac-Nutzer hat diese Tatsache eine Nebeneffekt: Auf einem M1-Mac lassen sich nun nativ mobile Apps für iPhone und iPad ausführen, sofern der App-Entwickler dies erlaubt.

Performance: M1 vs. Intel im Benchmark

Nachdem Apple den Wechsel von Intel-x86-Prozessoren zu Apple Silicon-ARM-SoCs angekündigt hatte, machten schnell die ersten Benchmarks die Runde.

Und hier wussten die M1-Chips durchaus zu punkten.

Auch das erste User-Feedback fällt mit Blick auf die Performance: Responsiveness, Startup, Wake-Up from Sleep.

In Benchmark-Listen werden die M1-Prozessoren mit Intel und auch AMD verglichen.

Je nach Benchmark-Methodik können die Ergebnisse en-detail unterschiedlich ausfallen. Verstecken muss sich Apple mit den Silicon-CPUs jedoch keinesfalls vor der x86-Konkurrenz von Intel und AMD.

CPU Benchmark: Apple M1 vs. Intel vs. AMD via PassMark / CPU Mark

Bild: Screenshot PassMark-Webseite (CPU Mark, Single Thread, Laptop)

Ein weiterer Aspekt der Performance ist auch die Energieeffizienz.

Der derzeit verfügbare M1-Chip verfügt über 4 x Performance-Kerne („Firestorm“) und 4 x Effizienz-Kerne („Icestorm“).

Das wird auch Big.LITTLE-Konzept genannt.

Die Besonderheit: Verfügen gängige Prozessoren über identische Kerne (hinsichtlich der Leistung aber eben auch der Leistungsaufnahme), bieten die Effizienz-Kerne weniger Leistung, aber auch nur einen Bruchteil des Energieverbrauchs.

Weniger leistungshungrige Rechenaufgaben können von einem Effizienz-Kern erledigt worden – und das kommt der Energieeffizienz zu Gute.

Bei Desktop Mac-Geräten (Mac mini, iMac) reduziert sich die Stromrechnung. Für Nutzer von mobilen M1-Devices (MacBook Pro und MacBook Air) bedeutet das auch mehr Akku-Laufzeit.

Einschränkungen mit dem M1-Chip

Der Apple M1-Chip ist der erste einer neuen Generation und bringt an der ein oder anderen Stelle noch Einschränkungen mit:

  • ggf. noch nicht alle Software als ARM-Version verfügbar
  • kein Boot Camp (für Windows auf dem Mac)
  • max. 16 GB RAM ansteuerbar
  • nur 1 x (MacBook) bzw. max. 2x (Mac mini) externer Monitor
  • kein eGPU-Support

Die ersten beiden Punkte sind Software-Einschränkungen.

Ich würde davon ausgehen, dass in absehbarer Zeit die meiste gängige und aktuelle Mac-Software auch als ARM-Version verfügbar ist – dieser Punkt dürfte sich also von selbst erledigen.

Wer neben MacOS auch Windows auf dem Mac nutzen möchte, wird (richtig) enttäuscht sein, dass Boot Camp nicht mehr unterstützt wird.

Zwar gibt es schon eine ARM-Version von Windows 10, jedoch nicht für Endanwender. Irgendwann wird es dann mittels Virtualisierung vermutlich eine gute Lösung für Windows auf einem M1-Mac geben – aber eben noch nicht.

Die restlichen Punkte betreffen Hardware-Einschränkungen.

Mit Blick darauf ist auch einleuchtend, weshalb der Apple M1 zunächst nur in Geräten der Einstiegskonfiguration wie dem Mac mini, dem MacBook Pro 13“ oder dem MacBook Air verbaut wird.

Für den ein oder anderen Profi sind die Limitierungen sicher ein rotes Tuch.

Hier wird Apple vermutlich mit einem Apple M1X, Apple M2, oder wie auch immer der nächste Silicon-Chip heißt, aufrüsten. Neben einigen der obigen Hardware-Limitierungen dürfen beim Apple M1-Nachfolger auch zusätzliche CPU- und Grafik-Kerne erwartet werden.

Verfügbare M1-Devices von Apple

Mac mit Apple Silicon / M1-SoC

iMac (2021) mit Apple M1

Neu vorgestellt wurde eine neue iMac-Generation.

Die iMac-Modelle verfügen über 23,5-Zoll Display mit 4.5K-Auflösung und sind in verschiedenen Farben verfügbar – Grün, Gelb, Orange, Rosé, Violett, Blau und Silber.

Es gibt Varianten mit 7 oder 8 Grafikkernen (iGPU), bei den Prozessorkernen sind grundsätzlich 8 Kerne verfügbar (CPU).

Derzeit gibt es M1-iMac-Konfigurationen mit 8 GB und entweder 256 GB oder 512 GB SSD.

Die iMac-Modelle mit Apple Silicon sind vorbestellbar und sollen Mitte Mai in Deutschland ausgeliefert werden.

iMac 24“, Apple M1, 7 Core GPU, 8GB RAM, 256GB SSD (2021)
iMac 24“, Apple M1, 7 Core GPU, 8GB RAM, 256GB SSD (2021)
Letzte Aktualisierung: 13.05.2021 23:00 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Ganz neu hinzu stößt der iMac mit M1-Chip im Apple Silicon-Lineup hinzu - hier die Variante mit 7 Core-GPU und 8 Core-CPU.
Bezeichnung, Bilder und Preis zu iMac 24“, Apple M1, 7 Core GPU, 8GB RAM, 256GB SSD (2021) via Amazon API, Affiliate-Links (Provisions-Links)

Mac mini (2020) mit Apple M1

Direkt bei Einführung der neuen ARM-Generation wurde eine entsprechende Version des Mac mini vorgestellt.

Apple-typisch gibt es verschiedene Ausstattungsvariante hinsichtlich Arbeitsspeicher (8 GB oder 16 GB) und der Festplatte (SSD mit 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB).

Hinsichtlich des SoC gibt es keine Unterschiede – derzeit gibt ja auch nur den Apple M1.

Mac mini, Apple M1, 8GB RAM, 256GB SSD (2020)
Mac mini, Apple M1, 8GB RAM, 256GB SSD (2020)
Letzte Aktualisierung: 14.05.2021 03:40 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Basis-Version des Mac mini mit Apple M1 kommt mit 8 GB RAM und 256 GB SSD daher - wer möchte, kriegt auch mehr RAM und SSD.
Vollständige Bezeichnung (wie auf Amazon):
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MacBook mit Apple Silicon / M1-SoC

MacBook Pro (13 Zoll, 2020) mit Apple M1

Ebenfalls von Start weg verfügbar ist das beliebte MacBook Pro mit 13 Zoll-Display.

Das MacBook Pro mit M1 gibt es (genau wie beim Mac Mini) mit 8 GB oder 16 GB RAM sowie 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB Festplatte.

Die Touchbar ist bei allen Modellen verbaut.

MacBook Pro 13“, Apple M1, 8GB RAM, 256GB SSD (2020)
MacBook Pro 13“, Apple M1, 8GB RAM, 256GB SSD (2020)
Letzte Aktualisierung: 14.05.2021 03:40 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Das Einstiegsmodell des Apple MacBook Pro ist die 13 Zoll-Variante - dieser hier verfügt über 8 GB RAM und 256 GB SSD.
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MacBook Air (13 Zoll, 2020) mit Apple M1

Ebenfalls bereits seit November 2020 verfügbar ist das MacBook Air mit Apple M1.

Im Vergleich zum MacBook Pro wird je nach Ausstattung auf dem SoC ein Grafikkern deaktiviert, während es bei den CPU-Kernen keinen Unterschied gibt (8 Kerne CPU, 7 Kerne iGPU).

Das MacBook Air ist jedoch auch mit 8 iGPU-Kernen verfügbar.

Beim Arbeitsspeicher (8 GB oder 16 GB) sowie der Festplatte (256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB) sind die gleichen Konfigurationen wie beim MacBook Pro wählbar.

MacBook Air, Apple M1, 7 Core GPU, 8GB RAM, 256GB SSD (2020)
MacBook Air, Apple M1, 7 Core GPU, 8GB RAM, 256GB SSD (2020)
Letzte Aktualisierung: 14.05.2021 04:20 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Auch das MacBook Air war vom Start weg mit Apple Silicon verfügbar. Dieser hier ist die Basiskonfiguration - M1-Chip mit 7 iGPU-Kernen, 8 GB RAM und 256 GB SSD.
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iPad Pro (2021) mit Apple Silicon / M1-SoC

Mit dem iPad Pro, der Profi-Ausgabe des iPad, hält der M1-SoC erstmals Einzug in ein Tablet.

Verfügbar ist das neue iPad Pro entweder mit 11 Zoll oder 12,9 Zoll Bildschirm.

Weiterhin kann bei der Konfiguration der Speicherplatz (128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB) sowie die Konnektivität (nur WLAN oder WLAN + SIM mit 5G-Modul) ausgewählt werden.

An Farben stehen Silber oder Spacegray zur Verfügung.

Derzeit ist das neue iPad Pro mit Apple M1 vorbestellbar und wird in Kürze ausgeliefert.

iPad Pro 11“ (2021), 128 GB, WLAN
iPad Pro 11“ (2021), 128 GB, WLAN
Letzte Aktualisierung: 14.05.2021 00:50 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Basisversion des iPad Pro (2021) mit M1-Chip, 11 Zoll-Display, 128 GB sowie Konnektivität per WLAN.
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Ausblick: Neue ARM-Chips, mehr Geräte mit Apple Silicon

Apple M1-Nachfolger: Kommen Apple M2, M3 usw.?

Derzeit gibt es genau einen Apple Silicon-SoC – und zwar den Apple M1.

Dieser wird in zwei Varianten angeboten – einmal 8 CPU-Kerne, 8 Grafik-Kerne und einmal 8 CPU-Kerne, 7 Grafik-Kerne. Die CPU-Kerne sind dabei auf 4 x Performance („Firestorm“) und 4 x Effizienz („Icestorm“) aufgeteilt.

Mit dem Apple M1 werden vor allem Einstiegskonfigurationen im Mac-Universum sowie das das iPad Pro versorgt.

Was derzeit noch fehlt, ist ein ARM-Chip für die Profi-Konfigurationen von Apple.

Die Gerüchteküche brodelt schon.

Eigentlich klar ist, dass weitere Chips auf Basis der ARM-Architektur in der Mache sind. Ob der nächste Chip Apple M2 heißt, steht dabei noch in den Sternen.

Ich persönlich würde eine Nomenklatur wie folgt jedoch nicht für unwahrscheinlich halten:

  • Apple M1
  • ggf. Apple M1X
  • Apple M2
  • ggf. Apple M2X
  • Apple M3
  • usw.

Wieso?

Ganz einfach, denn genau so vergibt Apple die SoC-Namen in der A-Serie für iPhone, iPad und Apple TV.

Bei einer neuen, verbesserten Chip-Generation wird hochgezählt (so liegt aktuell der Apple A14 Bionic vor). Kleinere Performance-Optimierungen erhalten das Suffix „X“ (z.B. zuletzt beim Apple A12X Bionic).

Der A12-Chip in der A-Serie ist übrigens der einzige, den es neben der X-Variante auch noch einer Z-Variante gibt – und der Apple A12Z Bionic ging an ausgewählte Entwickler im Rahmen des Developer Transition Kit, um die Einführung von Apple Silicon vorzubereiten.

Natürlich könnte Apple die Silicon-Chips auch ganz anders nennen.

Ich würde mich jedoch nicht wundern, wenn es künftig eine M-Serie gibt, die eine ganz ähnliche Chip-Nomenklatur wie die A-Serie hat.

Roll-Out für Apple Silicon auf weitere Apple-Geräte

Mehr MacBook- und Mac-Modelle – vielleicht mit M2-Chip?

Zwar gibt es bereits Apple Silicon-Varianten von Mac- und MacBook-Geräten.

Jedoch bislang nur im Einsteigersegment.

Wahrscheinlich ist es, dass ein M2-Chip (sofern der neuen Apple Silicon-Chip wirklich so heißt) zunächst in weitere Geräte dieser Kategorie einfließt. Denkbar sind z.B.:

  • MacBook Pro 16“ mit M1-Nachfolger (z.B. M2)
  • iMac 27“ mit M1-Nachfolger (z.B. M2)
  • ggf. auch iMac 21.5“ mit M1-Nachfolger (z.B. M2)
  • iMac Pro mit M1-Nachfolger (z.B. M2)
  • Mac Pro mit M1-Nachfolger (z.B. M2)

Das sind im Wesentlichen die Mac-Varianten, die derzeit noch mit Intel-CPU ausgeliefert werden.

Neben der Neuauflage bestehender Mac- und MacBook-Modelle als Apple Silicon-Version sind natürlich auch Neuentwicklungen denkbar – so wird z.B. über ein MacBook Pro 14“ spekuliert.

Klar kommuniziert hat Apple bereits den Intel-Ausstieg – dieser soll bis 2022 abgeschlossen sein.

Bei der Vorstellung neuer MacBook Pro, MacBook Air, iMac, iMac Pro, Mac mini oder Mac Pro dürfte also ziemlich klar sein, dass ein Apple Silicon-SoC im Inneren werkeln wird.

Apple M1 in iPhone oder iPad? Oder Apple TV?

Eher unwahrscheinlich dürfte es sein, dass der Apple M1-SoC (oder künftige Silicon-Chips) auch im iPhone oder dem iPad (wohlgemerkt nicht iPad Pro) verbaut werden.

Apple pflegt schließlich mit der A-Serie SoCs, die speziell auf diese Geräteklasse ausgelegt sind.

Das Profi-Tablet iPad Pro, welches bereits mit M1-Chip vorgestellt wurde, ist da ein Sonderfall.

Gerüchte zu einem tieferen Verschmelzen von iPad- und Mac-Geräten hat Apple zuletzt auch dementiert.

Für eine Streaming-Box wie Apple TV erscheint ein M1-Chip ebenfalls als „Overkill“. Statt einer M1-Apple TV würde ich auch hier annehmen, dass es bei einem Chip aus der A-Serie bleibt.

In der aktuellen Apple TV 4K steckt derzeit ein A12 Bionic-Chip.

Lohnt sich der Umstieg?

Diese Frage dürften sich so einige Mac-User stellen.

Ich selbst arbeite derzeit noch mit einem MacBook Pro (13 Zoll, 2017, 4 x Thunderbolt 3, mit Touchbar) – logischerweise mit Intel-CPU.

Normalerweise peile ich ca. 5 Jahre Lebenszyklus an.

Das ist der eine Grund, weshalb ich noch nicht umgestiegen bin.

Der andere ist, dass ich abwarten möchte, welche Mac-Modelle dieses Jahr noch folgen und ob auch ein M1-Nachfolger vorgestellt wird (M1X, M2 oder wie auch immer).

Einige Vorteile, die der M1-Chip mitbringt, sind durchaus verlockend. Jedoch muss ich für meinen Teil sagen, dass es sich auf meinem Intel-MacBook auch (noch) sehr gut arbeitet 🙂

Gut vorstellen kann ich mir jedoch, ggf. noch dieses Jahr auf Apple Silicon umzurüsten – also ein Jahr früher, als ich normalerweise ein Hardware-Upgrade machen würde.

Patrick Woessner

Ich bin Patrick und hier blogge ich zu verschiedenen Themen rund um Technik, Gadgets und mehr. Früher hatte ich gleich mehrere Blogs zu diesem Thema. Mittlerweile steht Tech Junkies im Mittelpunkt.

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