Bei Ryanair gehört schon lange nur noch ein kleines Handgepäckstück zum günstigsten Tarif – alles andere kostet extra.
Die gute Nachricht: Seit September 2025 ist dieses kostenlose Handgepäck ein Stück größer geworden.
Wer die Maße kennt und die richtige Tasche wählt, spart sich am Gate viel Ärger (und oft 50 bis 70 Euro Nachzahlung).
Dieser Ratgeber fasst zusammen, was 2026 bei Ryanair erlaubt ist, wie streng am Gate kontrolliert wird und welche Rucksäcke und Taschen sich für die neuen Maße eignen.
Seit dem 4. September 2025 gilt bei Ryanair für das kostenlose kleine Handgepäck ein größeres Maß von 40 x 30 x 20 cm statt zuvor 40 x 20 x 25 cm. Betroffen sind alle Fluggäste, die im günstigsten Tarif ohne Priority reisen. Entscheidend ist am Gate der Metallrahmen (Sizer), der auch Rollen, Griffe und Außentaschen mitmisst. Wer die Tasche prall packt, riskiert ein Ausbeulen und damit eine Gate-Gebühr von 40 bis 80 Euro. Der Artikel erklärt die Regeln, Kontrollpraxis, Packtipps sowie passende Rucksäcke und vergleicht die Maße mit anderen Airlines wie Wizz Air, easyJet und Condor.
- Das kostenlose kleine Handgepäck bei Ryanair misst seit September 2025 40 x 30 x 20 cm und muss unter den Vordersitz passen.
- Mit Priority darf zusätzlich ein großes Cabin Bag (55 x 40 x 20 cm, bis 10 kg) ins Gepäckfach über dem Sitz.
- Rollen, Griffe und Außentaschen zählen bei der Sizer-Kontrolle mit, weshalb Rucksäcke meist besser geeignet sind als Trolleys.
- Ein zu voll gepacktes Gepäckstück kann sich ausbeulen und dann eine Gate-Gebühr von 40 bis 80 Euro verursachen.
- Andere Billigflieger wie Wizz Air und Vueling nutzen ähnliche Maße, während easyJet und Eurowings etwas großzügiger sind.
Ryanair Handgepäck-Regeln im Überblick – 2026
Erlaubte Maße und Gewicht je nach Gepäckart im Überblick
| Gepäckart | Maße | Gewicht | Kosten je Tarif | Wo verstaut |
|---|---|---|---|---|
| Kleines Handgepäck (Small Bag) | 40 x 30 x 20 cm | kein festes Limit* | kostenlos, in jedem Tarif | unter dem Vordersitz |
| Großes Handgepäck (Cabin Bag) | 55 x 40 x 20 cm | max. 10 kg | mit Priority / Plus / Flexi Plus | Gepäckfach über dem Sitz |
| Aufgabegepäck | Koffer | 10 oder 20 kg | kostenpflichtig dazubuchen | Frachtraum |
Kleines kostenloses Handgepäck: jetzt 40 x 30 x 20 cm
Jeder Fluggast darf bei Ryanair ein kleines Handgepäckstück kostenlos mitnehmen – in jedem Tarif, auch im günstigsten.
Entscheidend sind die Maße: Seit dem 4. September 2025 gilt 40 x 30 x 20 cm. Zuvor waren es die deutlich knapperen 40 x 20 x 25 cm – also eine vorteilhafte Entwicklung.
Ryanair hat die Sizer (die Messrahmen am Gate) entsprechend umgestellt und bewirbt die neuen Maße als „33 % größer“ als der EU-Mindeststandard. Wer also einen älteren Rucksack mit „Ryanair-Maßen“ besitzt, ist weiterhin auf der sicheren Seite – der neue Rahmen ist großzügiger, nicht strenger.
Das Gepäckstück muss komplett unter den Vordersitz passen.
Großes Handgepäck mit Priority: 55 x 40 x 20 cm, bis 10 kg
Wer mehr mitnehmen will, bucht Priority (oder einen Tarif, in dem es enthalten ist).
Dann darf zusätzlich zum kleinen Handgepäck ein größeres Cabin Bag mit maximal 55 x 40 x 20 cm und bis zu 10 kg mit in die Kabine – verstaut im Gepäckfach über dem Sitz.
Ein klassischer Handgepäck-Trolley fällt in diese Kategorie und ist ohne Priority nicht erlaubt.
Aufgabegepäck: 10 oder 20 kg
Für längere Reisen lässt sich aufgegebenes Gepäck mit 10 kg oder 20 kg dazubuchen.
Es wandert in den Frachtraum und ist am günstigsten, wenn man es früh online bucht – am Flughafen wird es deutlich teurer.
EU-Update 2025/26: Warum sich die Maße gerade ändern
Hinter der Vergrößerung steckt Bewegung auf EU-Ebene.
Das Europäische Parlament hat im Juli 2026 überarbeitete Fluggastrechte gebilligt, die ein kostenloses persönliches Gepäckstück von 40 x 30 x 15 cm plus ein zusätzliches Handgepäckstück bis 7 kg vorsehen.
In Kraft treten soll die Regelung voraussichtlich ab 2027 – die Endfassung wird noch zwischen den EU-Institutionen verhandelt.
Ryanair ist dem mit den eigenen 40 x 30 x 20 cm bereits zuvorgekommen (und damit großzügiger als der EU-Mindestwert), lehnt ein verpflichtendes zusätzliches Gratis-Gepäckstück aber ab.
Für die Praxis heißt das: Ein Rucksack, der sich per Kompressionsriemen auf rund 40 x 30 x 15 cm zusammenschnüren lässt, ist eine zukunftssichere Wahl – er passt heute bei Ryanair und später auch in den geplanten EU-Rahmen.
„Passt meine Tasche?“ – so misst Ryanair wirklich
Der entscheidende Moment ist nicht die Herstellerangabe, sondern der Metallrahmen am Gate.
Ob kontrolliert wird, hängt vom Flug ab: Bei gut gebuchten Flügen wird sehr konsequent geprüft, sonst eher stichprobenartig. Man sollte sich also nicht darauf verlassen, „durchzukommen“.

Wichtig beim Messen: Rollen, Griffe und Außentaschen zählen zu den Maßen dazu.
Ein Trolley, der ohne Rollen genau passt, fällt mit ihnen schnell durch – weshalb für das kleine kostenlose Handgepäck fast immer ein Rucksack die bessere Wahl ist als ein Rollkoffer.
Sizer-Check in fünf Schritten
Damit die Tasche den Rahmen (Sizer) am Gate sicher besteht, hilft ein kurzer Check schon vor der Reise:
- Die Tasche vollgepackt messen, nicht leer – erst im gefüllten Zustand zeigt sich die echte Tiefe.
- An der dicksten Stelle messen, also dort, wo sich der Inhalt am weitesten vorwölbt.
- Rollen, Griffe und Außentaschen mit messen – sie zählen bei Ryanair zum Maß dazu.
- Auf die Tiefe (20 cm) achten – das ist die kritische Kante, an der die meisten scheitern. Länge und Breite sind selten das Problem.
- Ist es knapp, die Kompressionsriemen zuziehen.
Weiche Rucksäcke und Taschen haben einen Vorteil: Sie lassen sich leichter in den Rahmen drücken als eine starre Hartschale. Genau darin liegt aber auch die häufigste Falle.
Handgepäck „Ausbeulen“ ist keine Lösung
Die 40 x 30 x 20 cm gelten für den tatsächlichen Zustand am Gate – nicht für das leere Herstellermaß.
Stopft man einen weichen Rucksack randvoll, wölbt er sich schnell auf 25 bis 30 cm Tiefe aus und passt dann nicht mehr in den starren Metallrahmen. Die Folge ist eine gebührenpflichtige Aufgabe am Gate, die oft zwischen 40 und 80 Euro kostet – meist deutlich mehr als das eigentliche Ticket.
Zwei Tipps, die zuverlässig helfen: nicht bis zum Anschlag packen (etwas Puffer in der Tiefe lassen) und Modelle mit Kompressionsriemen wählen, mit denen sich das Gepäckstück bei Bedarf schmaler zurren lässt.
Und noch eine oft übersehene Regel: Ohne Priority ist genau ein Gepäckstück erlaubt.
Die am Flughafen gekaufte Wasserflasche, die Duty-Free-Tüte oder eine umgeschnallte Bauchtasche müssen also in den Rucksack passen, bevor es zum Boarding geht – sonst gilt das als zweites Gepäckstück.
Wie streng kontrolliert Ryanair am Gate?
Wie konsequent das Handgepäck geprüft wird, ist von Flug zu Flug und von Flughafen zu Flughafen unterschiedlich – Erfahrungsberichte aus Reise-Communitys zeichnen dabei ein recht klares Bild.
Als grobe Regel gilt: Je voller der Flug, desto eher wird am Gate mit dem Metallrahmen gemessen.
An großen, stark frequentierten Basen setzt Ryanair die Vorgaben tendenziell strenger durch als auf schwach gebuchten Verbindungen, auf denen mitunter gar nicht kontrolliert wird.
Typische Auslöser für eine Kontrolle sind ein sichtbar prall gefülltes oder ausgebeultes Gepäckstück, eine späte Boarding-Gruppe, ein zweites Teil wie eine Duty-Free-Tüte am Arm oder ein Trolley ohne gebuchtes Priority.
Sich darauf zu verlassen, „durchzukommen“, bleibt trotzdem ein Risiko: Wird kontrolliert und die Tasche passt nicht, ist die Gate-Gebühr fällig. Wer die Maße einhält, muss sich über die Kontrolle dagegen keine Gedanken machen.
Sizer-sicher packen: das 40 x 30 x 20-Maß ausreizen
Rechnerisch fasst ein Gepäckstück mit 40 x 30 x 20 cm rund 24 Liter. Real nutzbar sind eher 18 bis 22 Liter, weil Rückenpolster, Rundungen und Außentaschen Volumen kosten – und weil man etwas Reserve in der Tiefe braucht, um nicht auszubeulen.
Damit das Maß eingehalten wird und trotzdem viel hineinpasst, helfen ein paar Packprinzipien:
- Flach packen statt rund stopfen: Die Wölbung entsteht fast immer in der Tiefe – also lieber schichten als knüllen.
- Schwere und harte Teile (Powerbank, Kulturbeutel, Schuhe) flach an die Rückwand legen, damit sich vorne nichts vorwölbt.
- Kleidung rollen und in die Lücken stecken – das nutzt den Raum besser als gefaltete Stapel.
- Die Tiefe im Blick behalten: Die 20-cm-Kante ist die kritische Grenze, nicht Länge oder Breite.
Legitime Kniffe, wenn das Handgepäck knapp wird
Wird der Platz im kleinen Handgepäck eng, gibt es ein paar Tricks, die regelkonform bleiben:
- Jacke anziehen und Taschen füllen: Getragene Kleidung zählt nicht als Gepäckstück. In die Taschen einer Jacke passen Kabel, Powerbank, Socken oder Unterwäsche – das entlastet die Tasche und schafft Tiefe.
- Alles in ein Stück konsolidieren: Eine zweite Tüte oder die Duty-Free-Ware zählt ohne Priority als zweites Gepäckstück – solche Käufe also vor dem Boarding in die Tasche umräumen.
- Kompressionsriemen zuziehen: Viele Reise-Rucksäcke lassen sich damit um ein paar Zentimeter in der Tiefe schmaler zurren.
- Im Zweifel vorher nachbuchen: Ein Gepäckstück online dazuzubuchen ist fast immer günstiger als die Gate-Gebühr – das lohnt sich, sobald absehbar ist, dass es knapp wird.
Kosten bei Ryanair: Priority, Aufgabegepäck, Gate-Gebühr
Ryanair-Preise sind dynamisch – sie hängen von Strecke, Nachfrage und Buchungszeitpunkt ab. Feste Beträge gibt es nicht, folgende Größenordnungen dienen als Orientierung (Stand 2026):
- Priority Boarding (inkl. großem Cabin Bag): häufig etwa 6 bis 36 € pro Strecke, kurzfristig oder am Flughafen teurer.
- Aufgabegepäck (10/20 kg): ab rund 10 bis 45 € pro Strecke bei früher Buchung, später deutlich mehr.
- Gebühr für zu großes Handgepäck am Gate: je nach Flughafen etwa 40 bis 80 €.
Verbindlich sind immer nur die Preise, die im Buchungsprozess für die konkrete Strecke und das Datum angezeigt werden.
Wer viel Gepäck braucht, fährt fast immer günstiger, wenn er es vorab online statt am Flughafen bucht.
Priority oder Aufgabegepäck – was lohnt sich?
Als Faustregel: Für einen kurzen Städtetrip reicht meist das kostenlose kleine Handgepäck, notfalls ergänzt um Priority, wenn ein zweites, größeres Gepäckstück nötig ist.
Wer für eine oder zwei Wochen in den Urlaub fliegt und mehr als Handgepäck braucht, fährt in der Regel mit einem aufgegebenen 20-kg-Koffer besser – Priority allein löst das Platzproblem dann nicht.
Was darf ins Handgepäck?
Auch im kleinen kostenlosen Handgepäck lässt sich einiges unterbringen – mit etwas Packdisziplin reicht es für einen Kurztrip:
- Laptop (bis ca. 15 Zoll) und/oder Tablet
- Ladegeräte, Kabel, Zubehör – inklusive Powerbank (die gehört ohnehin ins Handgepäck, nicht in den Koffer)
- Dokumente (Reisepass, Reiseunterlagen)
- Kleidung in geringem Umfang
- Flüssigkeiten nur in Behältern bis 100 ml, gesammelt in einem transparenten 1-Liter-Beutel
Das Ryanair-Handgepäck reicht z.B. für einen Wochenendtrip ohne Aufpreis für zusätzliches Gepäck.
Ryanair im Airline-Vergleich (Stand 2026)
Praktisch: Viele Billigflieger orientieren sich inzwischen an ähnlichen Maßen wie Ryanair.
Eine Tasche in 40 x 30 x 20 cm ist damit auch bei mehreren anderen Airlines eine gute Wahl. Die folgende Übersicht zeigt das kostenlose kleine Handgepäck im günstigsten Tarif:
| Airline | Kostenloses kleines Handgepäck | Regelwerk |
|---|---|---|
| Ryanair | 40 x 30 x 20 cm | Gepäckrichtlinien |
| Wizz Air | 40 x 30 x 20 cm | Gepäckrichtlinien |
| Vueling | 40 x 30 x 20 cm | Gepäckrichtlinien |
| Eurowings | 40 x 30 x 25 cm | Gepäckrichtlinien |
| easyJet | 45 x 36 x 20 cm | Gepäckrichtlinien |
| Condor (Economy Zero-Tarif) | 40 x 30 x 15 cm | Gepäckrichtlinien |
Ein Blick auf die Tabelle zeigt: Wer sich am Ryanair-Maß orientiert, ist bei Wizz Air und Vueling ebenfalls im Rahmen und bei Eurowings sowie easyJet sogar mit etwas Reserve unterwegs.
Nur Condor ist im günstigsten Tarif mit 15 cm Tiefe noch strenger.
Welche Tasche passt zu welchem Reisetyp?
Ob sich ein spezieller Rucksack lohnt, hängt vom Reisestil ab.
Wer nur eine Nacht verreist, braucht keinen Neukauf – ein halbvoller Standard-Rucksack passt problemlos in den Sizer. Wer dagegen regelmäßig mit Handgepäck reist, holt mit einem passgenauen Modell das Maximum aus der Freigrenze heraus.
Drei Ausrichtungen haben sich bewährt.
Das Raumwunder: maximales Volumen im 40 x 30 x 20-Rahmen
Rucksäcke, die exakt auf die neuen Ryanair-Maße zugeschnitten sind, nutzen jeden Zentimeter.
Der MATEIN Ryanair-Rucksack ist ein gutes Beispiel: 24 Liter, ein gepolstertes Laptopfach und ein separates Nassfach für feuchte Kleidung oder Kulturbeutel.
Für Vielreisende, die im Value-Tarif ohne Priority auskommen wollen, ist das eine solide Basis.
Nutzt das neue Ryanair-Freimaß voll aus: 24 Liter, Laptopfach und praktisches Nassfach - der MATEIN-Rucksack passt in den 40x30x20-Sizer und bleibt im Value-Tarif kostenfrei.
Der leichte Allrounder
Etwas schlichter, aber ebenfalls maßgenau ist der Taygeer Ryanair-Rucksack.
24 Liter, ein Fach für einen 15,6-Zoll-Laptop und ein geringes Eigengewicht machen ihn zu einer guten Wahl, wenn es preiswert und unkompliziert sein soll – und er taugt nach der Reise auch als Alltagsrucksack.
Leichter 24-Liter-Rucksack mit Fach für einen 15,6-Zoll-Laptop, exakt auf das neue Ryanair-Maß 40x30x20 zugeschnitten - eine gute Wahl, wenn es kompakt und preiswert sein soll.
Die Tasche als Alternative
Wer keinen Rucksack möchte, greift zu einer Tasche.
Die KONO Handgepäck-Tasche gibt es in mehreren Farben, sie hat mehrere Innentaschen und lässt sich in der Hand oder über der Schulter tragen.
Mit ihren kompakten Maßen passt sie in den Ryanair-Sizer; über einen Riemen lässt sie sich zudem auf den Teleskopgriff eines Trolleys stecken – für diese Kombination braucht es dann allerdings Priority.
Kompakte Tasche für die Kabine u.a. bei Ryanair - die KONO Handgepäck-Tasche passt in den Sizer und darf bei den meisten Airlines beim Boarding mit in die Kabine genommen werden.
Ehrlich bleibt: Ein Spezialrucksack ist bequemer und passgenauer, für Gelegenheitsreisende aber kein Muss.
Wichtiger als die Marke ist, dass die Maße stimmen, das Gepäckstück ein Laptopfach hat (falls benötigt) und sich per Kompressionsriemen bei Bedarf schmaler zurren lässt.
Häufige Fragen zum Ryanair-Handgepäck
Das kleine kostenlose Handgepäck darf seit dem 4. September 2025 maximal 40 x 30 x 20 cm messen und muss unter den Vordersitz passen. Es ist in jedem Tarif enthalten, auch im günstigsten.
Mit Priority darf zusätzlich ein größeres Cabin Bag mit maximal 55 x 40 x 20 cm und bis zu 10 kg mit in die Kabine, verstaut im Gepäckfach über dem Sitz.
Für das kleine kostenlose Handgepäck nennt Ryanair kein ausdrückliches Höchstgewicht. Es muss sich aber sicher unter dem Vordersitz verstauen lassen. Ein festes 10-kg-Limit gilt nur für das grosse Handgepäck mit Priority.
Ja. Rollen, Griffe und Außentaschen werden mit gemessen. Deshalb ist fuer das kleine kostenlose Handgepäck meist ein Rucksack praktischer als ein Trolley.
Der Preis ist dynamisch und hängt von Strecke und Buchungszeitpunkt ab, oft liegt er etwa zwischen 6 und 36 Euro pro Strecke. Verbindlich ist nur der Preis im Buchungsprozess für die konkrete Verbindung.
Passt das Gepäckstück nicht in den Sizer am Gate, muss es kostenpflichtig aufgegeben werden. Je nach Flughafen fallen dafür etwa 40 bis 80 Euro an – deutlich mehr als eine vorab gebuchte Gepäckoption.
Das hängt vom Flug ab. Bei gut gebuchten Flügen wird sehr konsequent mit dem Metallrahmen kontrolliert, sonst eher stichprobenartig. Verlassen sollte man sich nicht darauf, durchzukommen.
Ja. Powerbanks gehören sogar zwingend ins Handgepäck und nicht in den aufgegebenen Koffer, da Lithium-Akkus im Frachtraum nicht erlaubt sind.
Ohne Priority ist genau ein Gepäckstück erlaubt: das kleine kostenlose Handgepäck mit maximal 40 x 30 x 20 cm, das unter den Vordersitz passt.
Ohne Priority nein. Eine Handtasche, Bauchtasche oder Duty-Free-Tüte zählt als zweites Gepäckstück und muss in das kleine Handgepäck passen, bevor man an Bord geht.
Der Small Bag ist das kleine kostenlose Handgepäck (40 x 30 x 20 cm, unter dem Vordersitz). Der Cabin Bag ist das größere Handgepäck (55 x 40 x 20 cm, bis 10 kg) und nur mit Priority, Plus oder Flexi Plus erlaubt.
Nein. Ein Trolley in dieser Größe gilt als großes Cabin Bag und ist nur mit Priority oder einem entsprechenden Tarif erlaubt. Ohne Priority muss er aufgegeben werden.
Ja. Ein 15- bis 16-Zoll-Laptop passt in das Maß 40 x 30 x 20 cm, solange die Tasche insgesamt im Rahmen bleibt und in den Sizer passt.


















