Hardware

Wie viel Strom verbraucht ein Monitor – und wie viel der PC?

Stromverbrauch bei PC und Monitor
Bild: Depositphotos.com / © DepositNovic

Der PC inkl. Monitor kann durchaus ein mittlerer „Stromfresser“ im Haushalt sein.

Ein typischer PC (Desktop) besteht aus einem Tower und einem Monitor, die jeweils über ein eigenes Netzteil verfügen.

Anbei gibt es einige Anhaltspunkte zu den Fragen: Wie viel Strom verbraucht ein PC? Und wie viel Strom verbraucht ein Monitor?

Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Monitor: Verbrauch nach Bildschirmgröße, Panel-Typ, Helligkeit, HDR und Standby. Für den Rechner selbst gibt es die Grundlagen und Verweise auf passende Rechner.

KI-Zusammenfassung

Der Artikel erklärt, wie viel Strom ein PC und insbesondere ein Monitor verbrauchen, und richtet sich an private Nutzer, die ihre Stromkosten besser einschätzen möchten. Der Stromverbrauch lässt sich grob schätzen (z.B. anhand von Datenblattwerten) oder genau messen, etwa mit einem Energiekostenmessgerät. Beim Monitor hängt der Verbrauch stark von Bildschirmgröße, Panel-Typ (LCD, Mini-LED, OLED), Helligkeit und HDR-Nutzung ab. Das EU-Energielabel gibt dabei verlässliche Orientierung, da sich der angegebene kWh-Wert direkt in eine durchschnittliche Wattzahl umrechnen lässt. Insgesamt zeigt sich, dass der Monitor im Vergleich zum restlichen PC meist nur einen kleinen Anteil der Gesamtstromkosten verursacht.

  • Ein typischer Büro-PC inklusive Monitor verursacht grob geschätzt rund 67 Euro Stromkosten pro Jahr bei drei Stunden täglicher Nutzung.
  • Die Bildschirmgröße und Helligkeit beeinflussen den Stromverbrauch eines Monitors erheblich, wobei größere und hellere Modelle deutlich mehr Energie benötigen.
  • HDR-Inhalte erhöhen den Stromverbrauch eines Monitors im Vergleich zu SDR um etwa 40 bis 60 Prozent.
  • Das EU-Energielabel bietet eine einfache Möglichkeit, den Stromverbrauch eines Monitors abzuschätzen, da der SDR-Wert in kWh pro 1000 Stunden der durchschnittlichen Wattzahl entspricht.
  • Für eine genaue Messung des tatsächlichen Stromverbrauchs von PC und Monitor empfiehlt sich der Einsatz eines Energiekostenmessgeräts.
KI-generierte Zusammenfassung. Kann Ungenauigkeiten enthalten.

Stromverbrauch PC und Monitor

Allgemein: Watt, kWh und grobe Schätzung

Wie viel Strom verbraucht ein PC und wie viel Strom verbraucht ein Monitor – der einfachste (aber auch ungenaueste) Ansatz ist eine (grobe) Schätzung.

Denn wer den Stromverbrauch von PC und Monitor bestimmen will, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Messen oder Schätzen.

Zunächst ein Blick auf das einfache Schätzen.

In den Handbüchern bzw. technischen Datenblättern eines PCs bzw. dessen Komponenten und des Monitors sind häufig Watt-Angaben zu finden.

Die Watt-Zahl ist quasi die momentane Leistungsaufnahme.

In guten, umfangreichen Datenblättern sind eine maximale Leistungsaufnahme und eine typische Leistungsaufnahme zu finden.

Wie viel Watt der PC verbraucht, variiert nämlich: Intensivere Rechenoperationen sorgen z.B. dafür, dass Prozessor / CPU und ggf. auch Grafikkarte / GPU mehr Leistung aufnehmen.

Wer einen Mittelwert sucht, kalkuliert also besser mit der typischen Leistungsaufnahme.

Wer sich nicht tiefer mit der Materie beschäftigen will, kann z.B. wie folgt eine Schätzung anstellen. Die Werte in diesem Rechenbeispiel für einen einfachen Büro-PC sind Annahmen, keine Messwerte:

PC-Tower inkl. Peripherie: 150 Watt
24″ Monitor: 15 Watt

Typische Leistungsaufnahme: 165 Watt

Wie viel ein Büro-PC tatsächlich aufnimmt, hängt stark von der verbauten Hardware ab. Die 15 Watt für den Monitor entsprechen dem typischen Datenblattwert aktueller 24-Zoll-Modelle (mehr dazu weiter unten).

Die Watt-Zahl beschreibt wie gesagt die augenblickliche Leistungsaufnahme.

Wenn man den jährlichen Stromverbrauch von PC / Monitor schätzen will, ist im nächsten Schritt also zu überlegen, wie viele Stunden PC und Monitor durchschnittlich am Tag im Betrieb sind.

Das kann wie folgt aussehen:

165 Watt * 365 Tage * 3 Stunden = 180.675 Wh

Das entspricht rund 181 kWh

In diesem Beispiel gehen wir von drei Stunden täglicher Nutzung aus.

Laut BDEW-Strompreisanalyse (Herbst 2026) zahlen Haushalte in Deutschland im Schnitt 37,0 Cent je kWh. In diesem Beispiel fielen also jährlich rund 67 € Stromkosten an.

Davon entfallen nur rund 6 € auf den Monitor (15 Watt * 365 Tage * 3 Stunden = rund 16 kWh). Den Großteil verbraucht der Rechner.

PC-Stromverbrauch genauer schätzen

Nicht jeder PC verbraucht gleich viel Strom.

Es kommt auf die verbauten Komponenten, aber auch auf das Anwendungsszenario an.

Beispielsweise führen vier Stunden Arbeit an einem Office-Dokument typischerweise zu einem geringeren Stromverbrauch als vier Stunden Gaming oder Videoschnitt.

In den letzteren Fällen werden die PC-Komponenten nämlich stärker beansprucht – und nehmen demnach mehr Leistung auf.

Wer einen genaueren Anhaltspunkt sucht, kann die Datenblätter von PC und Komponenten durchforsten. Dort werden Watt-Zahlen genannt, die sich addieren lassen.

Etwas einfacher (aber nicht ganz so genau) geht es mit dem Netzteil-Rechner – siehe Netzteilrechner.com.

Netzteil-Rechner berechnen typischerweise die maximale Leistungsaufnahme, da dies der wichtige Wert für die Dimensionierung des Netzteils ist.

Schließlich muss ein Netzteil auch unter maximaler Auslastung in der Lage sein, ausreichend Leistung zur Verfügung zu stellen.

Für den Alltagsverbrauch ist dieser Spitzenwert zu hoch angesetzt, denn kaum ein PC läuft permanent am Limit.

Was ein Gaming-PC im Alltag tatsächlich verbraucht und was das im Jahr kostet, lässt sich mit dem Stromkosten-Rechner auf netzteilrechner.com durchrechnen.

Wie viel Strom verbraucht ein Monitor?

Beim Monitor lohnt sich ein Blick in das Handbuch, das technische Datenblatt oder auf das EU-Energielabel.

Die Unterschiede zwischen einzelnen Modellen können durchaus groß sein. Entscheidend sind vor allem Bildschirmdiagonale, Panel-Typ, Helligkeit und ob HDR-Inhalte laufen.

Stromverbrauch nach Bildschirmdiagonale

Grundsätzlich gilt als Faustregel: Mit der Bildschirmdiagonale steigt auch der Stromverbrauch.

Die folgenden Spannen beruhen auf der typischen Leistungsaufnahme laut Herstellerangaben von rund 140 aktuellen LCD-Monitoren aus unserer Monitor-Datenbank (Stand: Oktober 2026). Angegeben ist jeweils der Bereich, in dem die mittleren 80 Prozent der Modelle liegen:

  • 22 bis 24 Zoll: ca. 12 – 18 Watt
  • 27 Zoll: ca. 15 – 29 Watt
  • 32 Zoll: ca. 25 – 50 Watt (nur wenige Datenblätter, eher als Größenordnung zu verstehen)
  • 34 Zoll (Ultrawide): ca. 26 – 40 Watt

Auch das sind aber nur Orientierungswerte. Einzelne Modelle liegen deutlich darüber, etwa sehr helle Gaming- oder Mini-LED-Monitore.

Für den ASUS ProArt PA32KCX (gelistet bei Amazon), einen 8K-Monitor mit 32 Zoll Bildschirmdiagonale und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, gibt ASUS z.B. eine Leistungsaufnahme von 81,4 Watt an.

Das EU-Energielabel nennt 85 kWh pro 1000 Stunden für SDR und 110 kWh für HDR (jeweils Klasse G). Mehr zum Label im nächsten Abschnitt.

Sehr hohe Auflösungen können den Verbrauch also deutlich nach oben treiben.

Energielabel: SDR, HDR und kWh pro 1000 Stunden

Seit März 2021 tragen Monitore in der EU ein eigenes Energielabel mit den Effizienzklassen A bis G.

Es nennt den Verbrauch im Betrieb in kWh pro 1000 Stunden, getrennt für SDR- und HDR-Inhalte. Über den QR-Code auf dem Label gelangt man zum Eintrag in der EU-Produktdatenbank EPREL.

Praktisch daran: Der Wert lässt sich direkt in Watt übersetzen. 26 kWh pro 1000 Stunden entsprechen einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme von 26 Watt.

Ein Blick auf aktuelle 27-Zoll-Gaming-Monitore mit WQHD-Auflösung zeigt die Größenordnung: Für SDR weist das Label z.B. 24 bis 26 kWh pro 1000 Stunden aus (Klasse F), für HDR 34 bis 42 kWh (Klasse G).

HDR kostet also rund 40 bis 60 Prozent mehr Strom. Wer viel mit einem HDR-Monitor spielt oder Filme schaut, rechnet besser mit dem HDR-Wert.

Helligkeit und Panel-Typ: LCD, Mini-LED und OLED

Bei klassischen LCD-Monitoren (IPS, VA, TN) leuchtet die Hintergrundbeleuchtung flächig. Der Verbrauch hängt deshalb vor allem an der eingestellten Helligkeit und kaum am Bildinhalt.

Die Helligkeit ist damit der größte Hebel: Bei einem 27-Zoll-WQHD-Monitor mit IPS-Panel wurden bei voller Helligkeit gut 22 Watt gemessen, auf 140 cd/m² gedimmt nur noch rund 12 Watt.

Ähnlich bei einem 34-Zoll-Ultrawide-Monitor: knapp 37 Watt bei voller Helligkeit, rund 22 Watt bei 140 cd/m². Für einen normal beleuchteten Arbeitsplatz reicht diese Helligkeit meist aus.

Mini-LED-Monitore regeln die Hintergrundbeleuchtung per Local Dimming zonenweise. Sie können sehr hell werden und brauchen dann entsprechend mehr.

Bei einem OLED-Monitor leuchtet jedes Pixel selbst. Dunkle Bildinhalte sparen Strom, große weiße Flächen kosten viel.

Einige Messungen OLED-Monitoren zeigen das deutlich – vollflächig weiße Bilder sind „teuer“.

Für Office-Arbeit mit hellen Dokumenten ist ein OLED daher nicht automatisch sparsamer. Datenblätter aktueller 27-Zoll-OLED-Monitore nennen als typischen Wert meist 20 bis 55 Watt.

Standby, Aus-Zustand und USB-C

Im Standby spielt der Verbrauch dagegen kaum noch eine Rolle. Die EU-Ökodesign-Verordnung für Displays begrenzt ihn auf 0,5 Watt, im Aus-Zustand auf 0,3 Watt.

Zudem müssen Monitore von selbst in den Standby oder einen anderen Sparmodus wechseln, wenn kein Eingangssignal mehr anliegt.

Selbst 20 Stunden Standby pro Tag kosten bei 0,5 Watt nur rund 1,35 € im Jahr (rund 3,7 kWh).

Etwas mehr kann es werden, wenn USB-Anschlüsse oder Netzwerkfunktionen im Standby aktiv bleiben. Manche Monitore erreichen die niedrigen Werte nur mit einem Tiefschlaf-Modus im OSD, der die USB-Ports abschaltet.

Vorsicht bei Datenblättern von Monitoren mit USB-C-Ladefunktion – der genannte Maximalwert von oft 130 bis 300 Watt enthält die Ladeleistung für ein angeschlossenes Notebook. Der Monitor selbst braucht weniger.

Stromkosten eines Monitors pro Jahr

Mit den typischen Datenblattwerten (Median) und 37,0 Cent je kWh ergeben sich folgende Größenordnungen für die reinen Monitor-Stromkosten, jeweils bei drei Stunden täglich bzw. acht Stunden an 220 Arbeitstagen:

  • 24 Zoll (14 Watt): rund 6 € bzw. rund 9 € im Jahr
  • 27 Zoll (21 Watt): rund 9 € bzw. rund 14 € im Jahr
  • 32 Zoll (33 Watt): rund 13 € bzw. rund 21 € im Jahr
  • 34 Zoll (31 Watt): rund 13 € bzw. rund 20 € im Jahr

Im Vergleich zum Rechner fällt der Monitor also meist wenig ins Gewicht.

Sparpotenzial gibt es trotzdem: Helligkeit an den Raum anpassen, HDR nur bei passenden Inhalten aktivieren und den Bildschirm in längeren Pausen automatisch abschalten lassen.

Wie viel Strom ein bestimmtes Modell verbraucht, verraten am zuverlässigsten das Energielabel oder eine eigene Messung mit einem Energiekostenmessgerät (dazu später mehr).

Stromverbrauch messen statt schätzen

Noch genauer schätzen mit Software-Tool

Es gibt auch Software-Tools, um den Stromverbrauch vom PC zu schätzen.

Für Windows gab es z.B. das Joulemeter von Microsoft Research. Microsoft hat die öffentliche Version allerdings eingestellt und bietet sie nicht mehr zum Download an.

Das Tool hat den Stromverbrauch nicht exakt gemessen, sondern über die Auslastung der Hardware-Ressourcen näherungsweise berechnet.

Tools wie HWiNFO zeigen zumindest die Leistungsaufnahme an, die CPU und Grafikkarte selbst melden. Netzteil-Verluste, Mainboard, Laufwerke und der Monitor fehlen darin allerdings.

Mit einem Mac (zumindest für MacBook und Akku-Betrieb) kann man einen Blick in das Tool „System-Information“ werfen.

Hier werden Stromstärke (Amperage, in mA) und Spannung (Voltage, in mV) angegeben. Beides jeweils durch 1.000 geteilt ergibt Ampere und Volt.

So lässt sich mit folgender Formel die momentane Leistungsaufnahme bestimmen:

Ampere x Volt = Watt

Zu beachten ist, dass der Stromverbrauch im Akku-Betrieb gemessen wird.

Hier sind meist Energiespar-Modi aktiv, so dass beim Netzbetrieb ein höherer Stromverbrauch anzunehmen ist.

Stromverbrauch Mac

Die Momentaufnahme aus obigem Beispiel entspräche also einer Leistungsaufnahme von rund 21,5 Watt (1,666 A x 12,891 V).

Das ist deutlich weniger als in obigem Computer-Rechenbeispiel.

Stromverbrauch PC und Monitor genau bestimmen

Wer es genau wissen will, muss den Stromverbrauch direkt an der Steckdose messen.

Hierzu kann man ein Energiekostenmessgerät bzw. Stromverbrauchszähler verwenden, etwa das Brennenstuhl Primera-Line PM 231 E:

Brennenstuhl Primera-Line PM 231 E
Produktbild zu Brennenstuhl Primera-Line PM 231 E
Misst schon ab 0,2 Watt und rechnet mit zwei einstellbaren Stromtarifen direkt in Kosten um - die Messwerte lassen sich allerdings nicht auslesen oder exportieren.
Bezeichnung, Bilder und Preis zu Brennenstuhl Primera-Line PM 231 E via Shop-Datenfeed von Amazon, Affiliate-Links (Provisions-Links)

Ein solches Energiekostenmessgerät wird einfach zwischen Verbraucher (in unserem Fall PC sowie Monitor) und Steckdose gehängt und misst den Stromverbrauch.

Einfache Energiekostenmessgeräte zeigen den Verbrauch in kWh an, andere Energiekostenmessgeräte rechnen mit einem konfigurierbaren Strompreis auch gleich in Stromkosten um.

Es kann durchaus interessant sein, den Stromverbrauch vom PC zu messen.

Hier lassen sich auch unterschiedliche Szenarien messen:

Wie viel Strom verbraucht der PC im Standby-Modus? Wie viel Watt werden im Desktop-Betrieb aufgenommen? Wie stark steigt der Stromverbrauch beim Gaming oder anderen leistungsintensiven Anwendungen an?

Die Anschaffung eines Energiekostenmessgeräts ist nicht allzu teuer und liefert das genaueste Ergebnis. Denn hier wird direkt die Leistungsaufnahme an der Steckdose gemessen.

Um den Stromverbrauch vom PC und den Stromverbrauch vom Monitor gleichzeitig zu messen, bräuchte man eigentlich zwei Energiekostenmessgeräte.

Sofern man die Verbrauchswerte nicht separat ermittelt will, kann man PC und Monitor jedoch an die gleiche Mehrfachsteckdose hängen und das Energiekostenmessgerät zwischen Mehrfachsteckdose und Haushaltssteckdose stecken.

Wer den Monitor allein misst, sieht direkt, wie stark sich Helligkeit, HDR und Bildinhalt auf den Verbrauch auswirken.

Stromverbrauch messenBild: Pixabay (CCO) / AlexanderStein

Wie viel Strom verbraucht ein PC und wie viel Strom verbraucht ein Monitor wirklich?

Vier Ansätze, um den Stromverbrauch und die Stromkosten von einem PC inkl. Monitor zu bestimmen, habe ich hier vorgestellt:

  1. Allgemeiner Schätzwert für einen typischen Office-PC
  2. Watt-Zahlen PC-Komponenten und Monitor aufsummieren
  3. Software-Tool für die Messung des Stromverbrauchs verwenden
  4. Messung tatsächlicher Stromverbrauch mit Energiekostenmessgerät

Letztlich kann man also selbst entscheiden, wie genau das Ergebnis benötigt wird.

Ziffern 1-3 bieten ein zunehmend genaues Schätzergebnis. Ziffer 4 misst die tatsächliche Stromaufnahme an der Steckdose.

Für den Monitor allein reicht oft schon ein Blick auf das Energielabel: Der SDR-Wert in kWh pro 1000 Stunden entspricht der durchschnittlichen Leistungsaufnahme in Watt.

Wie viel Strom verbraucht ein PC und wie viel Strom verbraucht ein Monitor wirklich? – das erfährt man somit grob durch Schätzung oder aber genau durch Einsatz eines Energiekostenmessgeräts.

Hier gibt es viele Geräte – z.B. das oben vorgestellte Brennenstuhl Primera-Line PM 231 E.

Patrick Woessner

Ich bin Patrick und hier blogge ich zu verschiedenen Themen rund um Technik, Gadgets und mehr. Früher hatte ich gleich mehrere Blogs zu diesem Thema. Mittlerweile steht Tech Junkies im Mittelpunkt.

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